Jahresbericht 2022/2023

Im GeschÀftsjahr 2022/2023 hat es in der personellen Zusammensetzung des Bundes- Zucht- und Anerkennungsausschusses (BZA) keine weitere VerÀnderung gegeben.
Bedingt durch die Vogelgrippe mussten auch in der letzten Ausstellungssaison das GeflĂŒgel bei alle Bundes- und Fachverbandsschauen abgesagt werden. Somit entfĂ€llt in diesem Jahr auch fĂŒr die Aussteller von NeuzĂŒchtungen eine geplante Teilnahme mit ihren Tieren am Anerkennungsverfahren. Der Bundes Zucht- und Anerkennungsausschuss informiert daher, dass fĂŒr alle bereits laufenden Verfahren, im kommenden Jahr keine neuen AntrĂ€ge zu stellen sind.
Des Weiteren wird AAB § XIII. Absatz 1.h) bei Nichtbeginn oder Vorstellungsunterbrechung des Vorstellungsverfahren fĂŒr ein weiteres Jahr ausgesetzt.
Die Basis fĂŒr die Arbeit des BZA, sowie den Aufgabenbereich desselben, bilden die AAB XIII. 1-4 und die im Satzungsordner abgedruckte GeschĂ€ftsordnung des BZA.
Neue Rassen und FarbenschlĂ€ge aus dem Ausland werden weiterhin in nicht unerheblichem Umfang von den ZĂŒchtern importiert, die diese in ihren HeimatlĂ€ndern kennen gelernt haben und diese dann im Rahmen eines Anerkennungsverfahren in Deutschland vorstellen. Eine automatische Anerkennung wird es auch in Zukunft nicht geben, wie dies von manchen ZĂŒchtern schon mal ins GesprĂ€ch gebracht worden ist. UnabhĂ€ngig davon werden aber weiterhin in nicht unerheblichem Umfang AntrĂ€ge auf Anerkennung von Rassen oder neuen FarbenschlĂ€gen gestellt, ohne dass dafĂŒr in Deutschland eine ausreichende Zuchtbasis besteht.
Ein Vergleich mit den in den einzelnen Standards aufgefĂŒhrten FarbenschlĂ€gen zeigt, dass viele FarbenschlĂ€ge und Rassen nach der Anerkennung nur ein MauerblĂŒmchendasein fristen.
Auf der Basis der unterschiedlichen EuropÀischen Standards entstehen mit Zustimmungder Standardkommissionen der EE weiterhin EuropÀische Standardwerke, die als Europastandard vereinheitlicht werden und deren Inhalt dann verbindlich in den einzelnen LÀndern in der Heimatsprache gedruckte Standards sind. Gewisse Unterschiede in der Auslegung der Standards wird es aber in Zukunft geben, da in einzelnen LÀndern der Typ einer Rasse im Vordergrund steht, wobei dann Farbe und Zeichnung eine untergeordnete Rolle spielen, auf diese in Deutschland auch weiterhin besonderer Wert gelegt wird.
Eine Anerkennung ist in erster Linie von der DurchzĂŒchtung und QualitĂ€t der Tiere abhĂ€ngig. Sie erfolgt bei neuen Rassen oder bei FarbenschlĂ€gen, Zeichnungsarten oder spezifischen Merkmalen, die noch bei keiner standardisierten Rasse vorhanden sind, unabhĂ€ngig von der Dauer des Vorstellungsverfahrens. Spezifische Rassemerkmale können nach eingehenden, fachlichen PrĂŒfungen im Ermessen des BZA gleichzeitig mit der NeuzĂŒchtung eines Farbenschlags oder Scheckungs- bzw. Zeichnungsmusters ohne Vorstellungsverfahren anerkannt werden, wenn diese bei den anerkannten FarbenschlĂ€gen oder Scheckungs- bzw. Zeichnungsmuster der gleichen Rasse bereits anerkannt sind.
Vereinzelt wurden auch Rassen oder FarbenschlĂ€ge aus dem Anerkennungsverfahren gestrichen, damit dem ZĂŒchter frĂŒhzeitig klar wird, dass auch in Zukunft die von ihm angestrebte Anerkennung nicht realistisch ist. Auch die Tendenz, im Ausland anerkannte Rassen und Farben auch in Deutschland zur Anerkennung zu bringen, ohne dass dafĂŒr in Deutschland eine ausreichende Zuchtbasis besteht, muss weiterhin kritisch hinterfragt werden.
Wie immer soll auch hier auf die Bedeutung der Sichtungsklasse verwiesen werden, die es dem ZĂŒchter ermöglicht, mit einer geringeren Tierzahl den Zuchtstand seiner neuen Rasse / Farbenschlag zu prĂ€sentieren. Bei Beachtung der Hinweise des BZA in der Fachpresse wird dann deutlich gemacht, ob das angestrebte Zuchtziel schon erreicht ist oder ob es noch sinnvoll erscheint, durch weitere Zuchtarbeit den Zuchtstand zu verbessern. Alttiere gehören nicht in die Sichtungsklasse!
Die Sichtungsklasse bewĂ€hrt sich auch bei der PrĂ€sentation von unbekannten auslĂ€ndischen Rassen, da hier erstmals geprĂŒft werden kann, ob eine eventuelle spĂ€tere Anerkennung nicht zu Verwechslungen mit bereits in Deutschland anerkannten Rassen oder FarbenschlĂ€gen fĂŒhren kann. Auch VerstĂ¶ĂŸe gegen tierschutzrelevante Entartungen können dabei frĂŒhzeitig erkannt werden, die auf alle FĂ€lle eine Anerkennung einer auslĂ€ndischen Rasse in Deutschland unmöglich machen wĂŒrden. Rassen und FarbenschlĂ€ge können fĂŒr das Vorstellungsverfahren nur ĂŒbernommen werden, wenn zuvor termingerecht ein entsprechender
Antrag beim BZA gestellt wurde. Alle anderen Rassen und FarbenschlÀge gelangen nur in das Sichtungsverfahren, wobei die Bestimmungen der AAB hinsichtlich der zu prÀsentierenden Tierzahlen zu beachten sind.
Nach Abschluss des Anerkennungsverfahrens von NeuzĂŒchtungen in den Abteilungen Sichtung/Vorstellung in der Ausstellungssaison 2022/23 hat der BZA, Sparte Tauben, in seinen Sitzungen am 02.Dezember 2022 in Leipzig und am 16. Dezember 2022 in Hannover folgende BeschlĂŒsse gefasst:
Nachstehende NeuzĂŒchtungen werden anerkannt:

  • Syrische Wammentauben, Rezessiv Rot
  • Deutsche Schautauben, Andalusierfarbig
  • NiederlĂ€ndische Schönheitsbrieftauben, Blau-milky mit Binden
  • Modena, Schietti Blau mit schwarzen Binden und Schietti Blau-gehĂ€mmert
  • Niederbayerische Kröpfer, Gold-schwarzflĂŒgel
  • SĂ€chsische Kröpfer, Blau-milky mit Binden, Blau-milky-gehĂ€mmert und Blau-milky ohne Binden
  • Hessische Kröpfer, Andalusierfarbig
  • Voorburger Schildkröpfer, Andalusierfarbig
  • Altenburger Trommeltauben, Braunfahl mit Binden und Khakifahl mit Binden
  • Altorientalische Mövchen, Blondinetten in Rot-geschuppt, Gelb-geschuppt, Braun-gesĂ€umt und Lavendel-gesĂ€umt
  • Wiener TĂŒmmler, Gelbfahl mit Binden, Gelbfahl- gehĂ€mmert, Blau-gehĂ€mmert, Blaufahl mit Binden und Blaufahl-gehĂ€mmert
  • Rheinische RingschlĂ€ger, Blaufahl mit Binden und Blaufahl-gehĂ€mmert
  • Bakuer TĂŒmmler, Schwarz-schwĂ€nzig glattköpfig, Rot-schwĂ€nzig glattköpfig, Gelb-schwĂ€nzig glattköpfig
  • Nachstehende NeuzĂŒchtungen verbleiben in der Abteilung „NeuzĂŒchtungen zur Sichtung“:
  • Shafer Tauben, Eisfarbig mit schwarzen Binden und Eisfarbig-gehĂ€mmert
  • Deutsche Schautauben, Blau-milky mit Binden und Schwarz-sprenkel
  • Kingtauben, Hell-andalusierfarbig
  • Deutsche Modeneser, Schietti Braun und Schietti Khakifahl mit Binden
  • ThĂŒringer Mönchtauben, Blau-schimmel mit weißen Binden Spitzkappig
  • Chinesentauben, Blaufahl-gescheckt mit dunklen Binden (Fleckenschecken)
  • Kölner TĂŒmmler, Schwarz-gescheckt und Schwarz-getigert

Nachstehende NeuzĂŒchtungen werden nach der Sichtung zum Vorstellungsverfahren zugelassen:

  • Beneschauer Tauben, Schwarz-gescheckt
  • Ägyptische Segler, Gelb mit Halsring (Asfar)
  • Steinheimer Bagdetten, Andalusierfarbig
  • Pfautauben, Blau-milky-gehĂ€mmert
  • Lockentauben, Rezessiv Rot-weißschildig und Rezessiv Gelb-weißschildig
  • LĂŒtticher Barbet, Andalusierfarbig und Hell-andalusierfarbig
  • Arader TĂŒmmler, Schwarz, Rezessiv Rot, Rezessiv Gelb, Blau-gehĂ€mmert, Blaufahl-gehĂ€mmert und Gelb-bunthalsig

Nachstehende NeuzĂŒchtungen verbleiben im Vorstellungsverfahren:

  • Giertauben, Blau-gehĂ€mmert-gemöncht
  • Beneschauer Tauben, Schwarz-getigert
  • Luchstauben, Silber-weißgeschuppt Weißschwingig
  • Kingtauben, Braun-getigert und Braun-gescheckt
  • Essenbacher Kröpfer, Blau mit schwarzen Binden, Blau mit schwarzen Binden mit Rundhaube, Blau-gehĂ€mmert mit Rundhaube, Rotfahl mit Binden mit Rundhaube und Schwarz mit Rundhaube
  • Elsterkröpfer, Gelbfahl
  • Jiennensekröpfer, Weiß
  • BrĂŒnner Kröpfer, Braunfahl mit Binden
  • MĂŒnsterlĂ€nder Feldtauben, blau-gehĂ€mmert‱ AlthollĂ€ndische Kapuziner, Blau-schimmel mit Binden
  • Chinesentauben, Blaufahl-dunkelgehĂ€mmert- gescheckt (Fleckenschecken)
  • Altorientalische Mövchen, Blondinetten Sulfur-geschuppt
  • Kasseler TĂŒmmler, Blau-gehĂ€mmert

Alle nicht genannten NeuzĂŒchtungen mĂŒssen weiter in der Sichtung oder im Vorstellungsverfahren ausgestellt werden. Ausnahmeregelung zur PrĂ€sentation von NeuzĂŒchtungen beim Groß- und WassergeflĂŒgel, HĂŒhner, ZwerghĂŒhner und Japanische Legewachteln fĂŒr das Jahr 2023 Als Ausnahmeregelung wird die PrĂ€sentation von NeuzĂŒchtungen des GeflĂŒgels auf zwei weitere ĂŒberregionale Schauen erweitert. UnberĂŒhrt bleibt die NeuzĂŒchtungsklasse auf den Bundesschauen in Leipzig, Hannover und Erfurt. Als Schauen stehen den ZĂŒchterinnen und ZĂŒchtern im Jahr 2023 nun zusĂ€tzlich die LV-Schauen in Magdeburg
(LV-Sachsen-Anhalt) vom 04.-05.11.2023 und Alsfeld (LV Hessen-Nassau) vom 11.-12.11.2023 zur PrĂ€sentation ihrer NeuzĂŒchtungen zur VerfĂŒgung. Dabei erfolgt keine generelle Änderung der ModalitĂ€ten des Verfahrens zur Anerkennung. Wir bitten darum, dass sich die ZĂŒchterinnen und ZĂŒchter die entsprechenden Meldeunterlagen zu den jeweiligen Ausstellungen werden auf der Hompage des BDRG zum Download veröffentlicht und können auch bei den AL angefordert werden.
Vor dem Hintergrund der Unsicherheiten bei der DurchfĂŒhrung von Schauen, soll diese Alternative fĂŒr die PrĂ€sentation von NeuzĂŒchtungen geboten werden. Dies erfolgt auch, um den betreffenden ZĂŒchtern eine Perspektive ihrer zĂŒchterischen BetĂ€tigung zu geben. Diese Ausnahmeregelung gilt unter Vorbehalt einer Zustimmung des BDRG-Gesamtvorstandes im Mai 2023 in SchwĂ€bisch-Hall.
Neu ins Vorstellungsverfahren ab 2023 fĂŒrs GeflĂŒgel aufgenommen wurden:

  • Madagaskar-KĂ€mpfer, schwarz
  • Mechelner, schwarz
  • FriesenhĂŒhner, sandfarbig‱ Gelbe Haspengouwer, gelb mit schwarzem Schwanz
  • Antwerpener Bartzwerge, perlgrau-wachtelfarbig
  • HollĂ€ndische ZwerghĂŒhner, gelb-blaucolumbia
  • Zwerg-Brahma, weiß
  • Zwerg-SeidenhĂŒhner, rot

Die folgenden, seit 2020 aufgenommenen Rassen und FarbschlÀge, verbleiben weiterhin im Vorstellungsverfahren.
Alle weiteren vor 2020 im Anerkennungsverfahren fĂŒr GeflĂŒgel gezeigten und hier nicht genannten Rassen/FarbschlĂ€ge verbleiben im Vorstellungs- bzw. Sichtungsverfahren.

  • FrĂ€nkische LandgĂ€nse blau-gescheckt
  • Brahma blau-silberfarbiggebĂ€ndert
  • SultanhĂŒhner schwarz, blau und gesperbert
  • Pavlov weiß
  • Niederrheiner blau-birkenfarbig
  • Lakenfelder blaugezeichnet
  • RheinlĂ€nder blau-silberhalsig
  • Zwerg-Phönix blau
  • Antwerpener Bartzwerge perlgrau-gesperbert
  • Everberger Bartzwerge perlgrau-weißgescheckt
  • Ükkeler Bartzwerge perlgrau-weißgescheckt
  • Ükkeler Bartzwerge gelb-schwarzcolumbia und gelb-blaucolumbia
  • Watermaalsche Bartzwerge perlgrau-silberwachtelfarbig und gelb-schwarzcolumbia
  • Zwerg-Cochin schokoladenbraun
  • Chabos blau-goldweizenfarbig
  • HollĂ€ndische ZwerghĂŒhner blau-orangehalsig
  • HollĂ€ndische ZwerghĂŒhner zitron-porzellanfarbig
  • Zwerg-Shamo gold-/silber-weizenfarbig, weiß, schwarz
  • Deutsche Zwerg-ReichshĂŒhner gold-schwarzgesĂ€umt
  • Zwerg Araucana blau-goldhalsig
  • Zwerg-Marans schwarz
  • Zwerg-StrupphĂŒhner gesperbert

WĂ€gungen von GeflĂŒgel bei der Bewertung
Durch den Ausfall der Bundesschauen in 2022 konnte fĂŒr diesen Jahrgang kein Gewichtsmonitoringtoring durch den BZA erfolgen. Ggf. ist damit der Zeithorizont bis zur Festlegung einer Vorgehensweise zu den Standardgewichten um ein Jahr zu verzögern.
Rassen- und FarbenschlÀge-Verzeichnis Sparte Tauben
Das FarbenschlĂ€ge-Verzeichnis der einzelnen Rassen wurde mit den aktuellen Standards abgeglichen und entsprechend dem gĂŒltigen Standard neu geordnet. Damit wird eine einheitliche Schreibeweise gewĂ€hrleistet und die Reihenfolge der Katalogisierung angepasst. Leider wurden die geĂ€nderten Vorgaben, bei den meisten Schauen nicht beachtet.
AOC-Klasse
Das Ausstellen bzw. die Meldung von Tieren in der AOC-Klasse ist in der AAB eindeutig geregelt und von Ausstellern, Preisrichter und den Ausstellungsleitungen einzuhalten! Dies wurde in den letzten Ausstellungsperioden nicht immer, wie dort vorgegeben, ausgefĂŒhrt. Eine AOC-Klasse kann bei allen Rassen, außer ZiergeflĂŒgel, auf der Nationalen Bundessiegerschau, der Lipsia-Schau, der Deutschen JunggeflĂŒgelschau, den Fachverbandsschauen und auf Hauptsonderschauen, Sonderschauen und Gruppensonderschauen hinter der jeweiligen Rasse angeschlossen werden. In dieser Klasse dĂŒrfen Tiere mit in dieser Rasse nicht standardisierten FarbenschlĂ€gen oder Merkmalen ausgestellt werden, sofern diese bei anderen Rassen zugelassen sind. Die Bewertung erfolgt durch die bei dieser Rasse eingesetzten Preisrichter, wobei besonderer Wert auf die rassetypischen Merkmale zu legen ist. In der AOC-Klasse werden teils FarbenschlĂ€ge gezeigt und hoch bewertet, die entweder keinem anerkannten Farbenschlag einer anderen Rasse zugeordnet werden können oder die Tiere werden nicht adĂ€quat zu zeitgleich in der Abteilung NeuzĂŒchtungen gezeigten Tieren beurteilt. Vermehrt kommt es zu Fehlurteilen in der AOC-Klasse. Es wurden Tiere bewertet, obwohl die Rasse noch gar nicht anerkannt wurde und auch der Farbenschlag bei keiner anderen Rasse anerkannt ist. Ausgeschlossen ist das Ausstellen von Tieren in der AOC-Klasse, die vom Rassestandard abweichende Zeichnungen, Zeichnungs- oder Scheckungsmuster aufweisen. Diese gelten als Fehlfarben und sind mit „n.a.“ zu bewerten. Beider Meldung von Tieren fĂŒr die AOC-Klasse ist die Rasse mit der Bezeichnung „AOC“ und dem in Anspruch genommenen Farbenschlag zu versehen. Tiere in der AOC-Klasse erhalten anteilig Preise, jedoch keine Bundespreise. FĂŒr sie ist das volle Standgeld zu zahlen. Der BZA bittet daher in Zukunft die Vorgaben in der AAB umzusetzen!
Bedanken möchte ich mich bei den Kollegen des BZA und den Spartenvorsitzenden Uli Freiberger (GeflĂŒgel) und Ronald Bube (Tauben) sowie den Mitarbeiter der einzelnen Sparten, welche mir bei meinen Aufgaben die notwendige UnterstĂŒtzung entgegengebracht haben, damit die doch sehr zahlreichen Anfragen aus der ZĂŒchterwelt zeitnah beschieden werden konnten.
Erfreulich ist auch die wiederum außerordentliche gute Zusammenarbeit mit dem VDRP und dem Tier- und Artenschutz des BDRG. Mein dank gilt deshalb an dieser Stelle dem VDRP-Vorsitzenden Martin Backert und dem Vorsitzenden der TASCH Dr. Michael Götz.
Die Fachpresse ist dankenswerterweise auf alleTerminwĂŒnsche eingegangen und hat alle Bekanntmachungen des BZA termingerecht veröffentlicht.
Informationen finden sich auch auf den Webseiten des BDRG.
Diskussionen mit dem PrĂ€sidium wurden in reger und sachlicher Weise gefĂŒhrt, wobei ich diesem Gremium, an ihrer Spitze PrĂ€sident Christoph GĂŒnzel fĂŒr die gute und verstĂ€ndnisvolle Zusammenarbeit danken möchte.
Heinrich Wenzel
Vorsitzender des BZA
Nidderau, im MĂ€rz 2023