Jahresbericht 2019

Im GeschĂ€ftsjahr 2019/2020 hat es in der personellen Zusammensetzung des Bundes-Zucht- und Anerkennungsausschusses (BZA) eine weitere VerĂ€nderung gegeben. Jan Schrötz wurde anlĂ€sslich der Bundesversammlung 2019 in Niefern als neuer Mitarbeiter in die Sparte Tauben berufen. Sein großes Interesse besteht an der Genetik. Umfangreich ist sein Wissen in der Farb-Vererbung, das vor allem durch eigene zĂŒchterische Versuche und Erfahrungen und den Austausch mit Fachleuten auf diesem Gebiet entstanden ist.

Da im GeschĂ€ftsjahr 2018 Mitglieder der EE Sparte Tauben, somit auch in der ESKT, ausgeschieden sind, wurden 2019 in Split (Kroatien) Neuwahlen durchgefĂŒhrt.  Unser Obmann der Sparte Tauben im BZA Ronald Bube, wurde als Mitglied in die EuropĂ€ische Standardkommision als Mitarbeiter gewĂ€hlt.  Weiterhin wurden in der Sparte JĂŒrgen Weichold, der neue Zuchtausschußvorsitzende des VDT, als SekretĂ€r gewĂ€hlt.

In der abgelaufenen Ausstellungssaison 2019/2020 konnten erfreulicherweise alle Großschauen durchgefĂŒhrt werden, wobei alle berufenen Mitglieder des BZA  fĂŒr die Bewertung von NeuzĂŒchtungen ( Sichtungs- und Vorstellungsverfahren ) auf den dafĂŒr vorgesehenen Bundesschauen,  der Deutschen  JunggeflĂŒgelschau in Hannover, der  Lipsia-Schau in Leipzig zur VerfĂŒgung standen. Die Basis fĂŒr die Arbeit des BZA, sowie den Aufgabenbereich desselben, bilden die AAB XIII. 1-4 und die im Satzungsordner abgedruckte GeschĂ€ftsordnung des BZA.

Die Ausstellungsleitungen gehen mittlerweile recht positiv mit den Obmann-VorschlĂ€gen des BZA/VDRP um. Damit den Obleuten zur Wahrnehmung der zusĂ€tzlichen Obliegenheiten genĂŒgend Zeit zur VerfĂŒgung steht, hat die Änderung der zugteilten maximalen Tierzahl in der AAB positive Auswirkungen gezeigt.

Neue Rassen und FarbenschlĂ€ge aus dem Ausland werden weiterhin in nicht unerheblichem Umfang von den ZĂŒchtern importiert, die diese in ihren HeimatlĂ€ndern kennen gelernt haben und diese dann im Rahmen eines Anerkennungsverfahren in Deutschland vorstellen. Eine automatische Anerkennung wird es auch in Zukunft nicht geben, wie dies von manchen ZĂŒchtern schon mal ins GesprĂ€ch gebracht worden ist. UnabhĂ€ngig davon werden aber weiterhin in nicht unerheblichem Umfang AntrĂ€ge auf Anerkennung von Rassen oder neuen FarbenschlĂ€gen gestellt, ohne dass dafĂŒr in Deutschland eine ausreichende Zuchtbasis besteht. Ein Vergleich mit den in den einzelnen Standards aufgefĂŒhrten FarbenschlĂ€gen zeigt, dass viele FarbenschlĂ€ge und Rassen nach der Anerkennung nur ein MauerblĂŒmchendasein fristen.

Auf der Basis der unterschiedlichen EuropÀischen Standards entstehen mit Zustimmung der Standardkommissionen der EE weiterhin EuropÀische Standardwerke, die als Europastandard vereinheitlicht werden und deren Inhalt dann verbindlich in den einzelnen LÀndern in der Heimatsprache gedruckte Standards sind. Gewisse Unterschiede in der Auslegung der Standards wird es aber in Zukunft geben, da in einzelnen LÀndern der Typ einer Rasse im Vordergrund steht, wobei dann Farbe und Zeichnung eine untergeordnete Rolle spielen, auf diese in Deutschland auch weiterhin besonderer Wert gelegt wird.

Eine Anerkennung ist in erster Linie von der DurchzĂŒchtung und QualitĂ€t der Tiere abhĂ€ngig. Sie erfolgt bei neuen Rassen oder bei FarbenschlĂ€gen, Zeichnungsarten oder spezifischen Merkmalen, die noch bei keiner standardisierten Rasse vorhanden sind, unabhĂ€ngig von der Dauer des Vorstellungsverfahrens.

Spezifische Rassemerkmale können nach eingehender, fachlichen PrĂŒfungen im Ermessen des BZA gleichzeitig mit der NeuzĂŒchtung eines Farbenschlags oder Scheckungs- bzw. Zeichnungsmusters ohne Vorstellungsverfahren anerkannt werden, wenn diese bei den anerkannten FarbenschlĂ€gen oder Scheckungs- bzw. Zeichnungsmuster der gleichen Rasse bereits anerkannt sind.

Vereinzelt wurden auch Rassen oder FarbenschlĂ€ge aus dem Anerkennungsverfahren gestrichen, damit dem ZĂŒchter frĂŒhzeitig klar wird, dass auch in Zukunft die von ihm angestrebte Anerkennung nicht realistisch ist. Auch die Tendenz, im Ausland anerkannte Rassen und Farben auch in Deutschland zur Anerkennung zu bringen, ohne dass dafĂŒr in Deutschland eine ausreichende Zuchtbasis besteht, muss weiterhin kritisch hinterfragt werden.

Sparte GeflĂŒgel

Nach Abschluss des Anerkennungsverfahrens von NeuzĂŒchtungen in den Abteilungen Vorstellung/Sichtung in der Ausstellungssaison 2019/2020 hat der BZA, Sparte GeflĂŒgel, in seine Sitzung am 20.12.2019 in Hannover folgende BeschlĂŒsse gefasst:

Es wurden nachstehende NeuzĂŒchtungen anerkannt:

  • Twenter LandgĂ€nse grau-gescheckt
  • Brahma weiß-blaucolumbia
  • Orpington kennfarbig
  • Dresdner gesperbert
  • SeidenhĂŒhner mit und ohne Bart schokoladenbraun
  • Chabo schokoladenbraun
  • Sebright zitron-schwarzgesĂ€umt
  • Ükkeler Bartzwerge silber-wachtelfarbig
  • Zwerg-Brahma blau
  • Zwerg-Araucana blau-wildfarbig

Es wurden nachstehende NeuzĂŒchtungen nach der Sichtung zum Vorstellungsverfahren zugelassen:

  • FrĂ€nkische LandgĂ€nse blau-gescheckt
  • Niederrheiner blau-birkenfarbig
  • Lakenfelder blau
  • RheinlĂ€nder blau-silberhalsig
  • Antwerpener Bartzwerge perlgrau-gesperbert
  • Deutsche Zwerg ReichshĂŒhner gold-schwarzgesĂ€umt
  • Zwerg-Araucana blau-goldhalsig

Nach Abschluss des Anerkennungsverfahrens von NeuzĂŒchtungen in den Abteilungen Vorstellung/Sichtung in der Ausstellungssaison 2019 hat der BZA, Sparte Tauben, zur VDT-Schau in Leipzig und zur Dt. Junggefl.-/Bundessiegerschau in Hannover folgende BeschlĂŒsse gefasst:

Sparte Tauben

Nachstehende NeuzĂŒchtungen werden anerkannt:   

  • Giant Homer, hell-andalusierfarbig
  • Modena Schietti, blau-bronzegehĂ€mmert milky
  • Triganino Modenese Schietti, rot und schwarz mit weißen Binden
  • ThĂŒringer Schildtauben, blaufahl mit Sulfurbinden
  • Arabische Trommeltauben, rotfahl-dunkelgehĂ€mmert
  • Chinesentauben, rieselköpfig in dun
  • Altorientalischen Mövchen Blondinetten, blau-geschuppt
  • Figurita-Mövchen, braunfahl mit braunen Binden
  • Kölner TĂŒmmler, blaufahlschimmel
  • Amerikanische Kalotten, schwarz und gelb
  • Wiener TĂŒmmler, rotfahl-gehĂ€mmert


Nachstehende NeuzĂŒchtungen verbleiben in der Abteilung „NeuzĂŒchtungen zur Sichtung“:

  • MittelhĂ€user, gelb
  • Chinesentauben, blaufahl mit dunklen Binden-gescheckt (Fleckenscheckung)
  • Altdeutsche Pfautauben, weiß

Nachstehende NeuzĂŒchtungen werden nach der Sichtung zum Vorstellungsverfahren zugelassen:

  • Syrische Wammentauben, rezessiv rot
  • Modena Schietti, blau mit schwarzen Binden
  • Chinesentauben, blaufahl-dunkelgehĂ€mmert-gescheckt (Fleckenscheckung)

Nachstehende NeuzĂŒchtungen verbleiben im Vorstellungsverfahren:   

  • Beneschauer Tauben, schwarz-getigert
  • Deutsche Schautauben, vielfarbig
  • NiederlĂ€ndische Schönheitsbrieftauben, gelb-getigert
  • Ungarische Schönheitsbrieftauben, verschiedene FarbenschlĂ€ge
  • Elsterkröpfer, gelbfahl
  • Essenbacher Kröpfer ohne Rundhaube, blau mit schwarzen Binden; mit Rundhaube, blau mit schwarzen Binden, blaugehĂ€mmert und schwarz
  • DĂ€nische Stieglitze, braunfahl und khakifahl
  • AlthollĂ€ndische Kapuziner, blauschimmel
  • Altorientalische Mövchen Blondinetten, geschuppt in rot, gelb und sulfur
  • Kasseler TĂŒmmler, blaugehĂ€mmert
  • Wiener TĂŒmmler, gelbfahl
  • Serbischer Hochflieger, weiß

Alle nicht genannten NeuzĂŒchtungen mĂŒssen weiter im Sichtung- oder Vorstellungsverfahren ausgestellt werden.      

Die gefassten BeschlĂŒsse werden zugleich den europĂ€ischen Standard-Kommissionen ĂŒbermittelt, sodass diese fĂŒr ihre nĂ€chsten Sitzungen ĂŒber den aktuellen Stand der Anerkennung neuer Rassen oder FarbenschlĂ€ge in Deutschland informiert sind. Außerdem wird der Druck der ErgĂ€nzungsblĂ€tter fĂŒr die Standardwerke frĂŒhzeitig vorbereitet, damit diese termingerecht bei den Preisrichtern und interessierten ZĂŒchtern zur VerfĂŒgung stehen.

Termingerecht konnten die ErgĂ€nzungsblĂ€tter fĂŒr den Rassetaubenstandard fĂŒr 2019 verschickt werden. Diese können auch weiterhin bei den Versandstellen der Organisation bezogen werden. Zum wiederholten Male muss darauf hingewiesen werden, dass fĂŒr die Bewertung von Rasse- und ZiergeflĂŒgel ausschließlich des aktuellen Standards zugrunde zu legen ist. Damit ist Pflicht fĂŒr alle Preisrichter, regelmĂ€ĂŸig die ErgĂ€nzungsblĂ€tter zu beziehen und auch einzuordnen.

Wie immer soll auch hier auf die Bedeutung der Sichtungsklasse verwiesen werden, die es dem ZĂŒchter ermöglicht, mit einer geringeren Tierzahl den Zuchtstand seiner neuen Rasse / Farbenschlag zu prĂ€sentieren. Bei Beachtung der Hinweise des BZA in der Fachpresse wird dann deutlich gemacht, ob das angestrebte Zuchtziel schon erreicht ist oder ob es noch sinnvoll erscheint, durch weitere Zuchtarbeit den Zuchtstand zu verbessern. Alttiere gehören nicht in die Sichtungsklasse!

Die Sichtungsklasse bewĂ€hrt sich auch bei der PrĂ€sentation von unbekannten auslĂ€ndischen Rassen, da hier erstmals geprĂŒft werden kann, ob eine eventuelle spĂ€tere Anerkennung nicht zu Verwechslungen mit bereits in Deutschland anerkannten Rassen oder FarbenschlĂ€gen fĂŒhren kann. Auch VerstĂ¶ĂŸe gegen tierschutzrelevante Entartungen können dabei frĂŒhzeitig erkannt werden, die auf alle FĂ€lle eine Anerkennung einer auslĂ€ndischen Rasse in Deutschland unmöglich machen wĂŒrden.

Rassen und FarbenschlĂ€ge können fĂŒr das Vorstellungsverfahren nur ĂŒbernommen werden, wenn zuvor termingerecht ein entsprechender Antrag beim BZA gestellt wurde. Alle anderen Rassen und FarbenschlĂ€ge gelangen nur in das Sichtungsverfahren, wobei die Bestimmungen der AAB hinsichtlich der zu prĂ€sentierenden Tierzahlen zu beachten sind.

Handschwingenzahl bei Rassetauben

Die Thematik "Handschwingenzahl bei Rassetauben" hat in der Vergangenheit nicht selten zu Verwirrung unter den ZĂŒchtern, den Preisrichtern und in den Sondervereinen gefĂŒhrt, da keine grundlegende Zuordnung  fĂŒr die Rassen erfolgt ist.

Der BZA-Zuchtausschuss Sparte Tauben und der Zuchtausschuss des VDT haben allen Sondervereinen mit einem endsprechenden Anschreiben die Möglichkeit gegeben sich zu dieser Thematik zu Ă€ußern.  Nach Auswertung  der Antwortschreiben und PrĂŒfung der  Ă„nderungsantrĂ€ge, wird der BZA-Sparte Tauben, nach der Spartensitzung anlĂ€sslich der Bundesversammlung in Minden 2020, die  betreffenden Rassen benennen. Diese werden dann, im Rassen- und FarbenschlĂ€ge-Verzeichnis des Satzungsordner des BDRG (Kapitel 11) gekennzeichnet. Bei den betreffenden Rassen wird nach dem Rassenamen die abweichende Handschwingen Anzahl (9/9) bzw. (11/11) eingefĂŒgt. 10/10 Handschwingen bleiben auch weiterhin das angestrebte zĂŒchterische Ziel.

Tierschutzrelevante Themen

Sven Schweder Mitarbeiter des Beirats fĂŒr Tier-, Arten- und Rasseschutz berichtet, dass in Leipzig viele tierschutzrelevante Themen von den Preisrichtern nach seinem DafĂŒrhalten nicht beachtet wurden. So hatten etliche ChabohĂ€hne zu großen KĂ€mmen und einige Hauben HĂŒhner keine Sichtfreiheit. Der Tierschutzbeirat hat die Preisrichter aufgefordert, entsprechende Tiere in der Bewertung zurĂŒckzustufen. Fehlende Sichtfreiheit bei HaubenhĂŒhnern zieht die Bewertungsnote o.B. nach sich. Die Themen wurden auch durch die Obleute gezielt mit den tĂ€tigen Preisrichterkollegen diskutiert und bei Bedarf umgesetzt.

Angeregt wird, dass Ausstellungsleitungen fĂŒr bĂ€rtige Rassen WassereinsĂ€tze fĂŒr die Trinkbecher zur VerfĂŒgung stehen sollten. Vielleicht ist es ja kĂŒnftig möglich, den ZĂŒchtern beim Einsetzen der Tiere die WassereinsĂ€tze anzubieten

Bei der PrĂ€sentation von Volieren und StĂ€mmen sollte in Zukunft die MindestgrĂ¶ĂŸen fĂŒr die betreffenden Rassen in der AAB vorgeschrieben werden. Es wird auf Ausstellungen die PrĂ€sentationen oft in zu kleinen KĂ€figen und Volieren prĂ€sentiert. Bei den Stammschauen und Volieren muss den Tieren mehr Platz geboten werden.  Es ist auch eine Sitzstange anzubieten. Auch die Vorstellung von TaubenstĂ€mmen in einem KĂ€fig sollte neu ĂŒberdacht werden, da hier doch nachweislich die Gefahr von Verletzungen der Taubenpaare besteht. Die Thematik wird mit Standard- und Satzungskommission behandelt.

AOC-Klasse

Das Ausstellen bzw. die Meldung von Tieren in der AOC-Klasse ist in der AAB eindeutig geregelt und von Ausstellern, Preisrichter und den Ausstellungsleitungen einzuhalten!  Dies wurde in den letzten Ausstellungsperioden nicht immer, wie dort vorgegeben, ausgefĂŒhrt. Eine AOC-Klasse kann bei allen Rassen, außer ZiergeflĂŒgel, auf der Nationalen Bundessiegerschau, der Lipsia-Schau, der Deutschen JunggeflĂŒgelschau, den Fachverbandsschauen und auf Hauptsonderschauen, Sonderschauen und Gruppensonderschauen hinter der jeweiligen Rasse angeschlossen werden. In dieser Klasse dĂŒrfen Tiere mit in dieser Rasse nicht standardisierten FarbenschlĂ€gen oder Merkmalen ausgestellt werden, sofern diese bei anderen Rassen zugelassen sind.  Die Bewertung erfolgt durch die bei dieser Rasse eingesetzten Preisrichter, wobei besonderer Wert auf die rassetypischen Merkmale zu legen ist. In der AOC-Klasse werden teils FarbenschlĂ€ge gezeigt und hoch bewertet, die entweder keinem anerkannten Farbenschlag einer anderen Rasse zugeordnet werden können oder die Tiere werden nicht adĂ€quat zu zeitgleich in der Abteilung NeuzĂŒchtungen gezeigten Tieren beurteilt. Vermehrt kommt es zu Fehlurteilen in der AOC-Klasse. In Leipzig wurden Tiere durchbewertet, obwohl die Rasse noch gar nicht anerkannt wurde und auch der Farbenschlag bei keiner anderen Rasse anerkannt ist. Ausgeschlossen ist das Ausstellen von Tieren in der AOC-Klasse, die vom Rassestandard abweichende Zeichnungen, Zeichnungs- oder Scheckungsmuster aufweisen. Diese gelten als Fehlfarben und sind mit „n.a.“ zu bewerten. Bei der Meldung von Tieren fĂŒr die AOC-Klasse ist die Rasse mit der Bezeichnung „AOC“ und dem in Anspruch genommenen Farbenschlag zu versehen. Tiere in der AOC-Klasse erhalten anteilig Preise, jedoch keine Bundespreise. FĂŒr sie ist das volle Standgeld zu zahlen.

Der BZA bittet daher in Zukunft die Vorgaben in der AAB umzusetzen!

Bedanken möchte ich mich bei den Kollegen des BZA und den Spartenvorsitzenden Uli Freiberger (GeflĂŒgel)  und Ronald Bube (Tauben) sowie den Mitarbeiter der einzelnen Sparten, welche mir bei meinen Aufgaben die notwendige UnterstĂŒtzung entgegengebracht haben, damit  die doch sehr zahlreichen Anfragen aus der ZĂŒchterwelt zeitnah beschieden werden konnten.

Die Fachpresse ist dankenswerterweise auf alle TerminwĂŒnsche eingegangen und hat alle Bekanntmachungen des BZA termingerecht veröffentlicht. Viele Informationen finden sich auch auf den Webseiten des BDRG und der EE.

Diskussionen mit dem PrĂ€sidium wurden in reger und sachlicher Weise gefĂŒhrt, wobei ich diesem Gremium, an ihrer Spitze PrĂ€sident Christoph GĂŒnzel fĂŒr die gute und verstĂ€ndnisvolle Zusammenarbeit danken möchte.

Heinrich Wenzel

Vorsitzender des BZA

Nidderau, im MĂ€rz 2020